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entwurf erfolgsquoten2016-11-26T14:43:01+01:00

Erfolgsquoten Nichtraucher Methoden

Methoden um Nichtraucher zu werden gibt es viele. Welche jedoch wirksam und nachhaltig sind, wurde in verschieden Studien untersucht.

Hypnose Raucherentwöhnung 90%
Spritze gegen das Rauchen 70%
Akupunktur 38%
– – Alleine aufhören ohne Hilfsmittel 7%
Nikotinersatztherapie 2%
E-Zigarette 2%
90 %

Nichtraucher durch Hypnose Raucherentwöhnung

Erfolgsquote von 90% (Washington School of Medicine). Die Universität von Iowa trifft sogar die Aussage: „Hypnose ist die erfolgversprechendste Methode zur Raucherentwöhnung“

Spritze gegen das Rauchen

Bei der Kombination aus Homöopathie und Akupunktur (=Homöosiniatrie) vereinen sich die positiven Wirkungen der beiden Therapierichtungen. Durch den Synergieeffekt, werden noch bessere Erfolge erzielt, als wenn diese Therapien einzeln eingesetzt werden würden. Eine durchschnittliche Erfolgsquote von 70% ist bei dieser Raucherentwöhnungs-Methode möglich. (bei Heel nachfragen)

70 %
38 %

Nichtraucher durch Akupunktur

Die Universitär Bern kommt in einer Untersuchung auf eine Erfolgsquote von 38% bei der Akupunktur

Rauchen aufhören ohne Unterstützung

Alleine aufhören, ohne Anwendung von Hilfsmitteln: hier erwartet Sie laut einer Untersuchung der Universität von Kalifornien in San Diego eine Erfolgsquote von 7 %

7 %
2 %

Nikotinersatztherapie

Die Harvard School of Public Health in Boston kam zu dem Ergebnis, dass Nikotinersatzprodukte wie z.B. Nikotinkaugummis, -pflaster, -pastillen, -spray, -lutschtabletten nicht helfen.

E-Zigarette

Ebenso erfolglos wie Nikotinersatztherapien. Zudem besteht die Gefahr der Erhöhung des Zigarettenkonsums, weil man bei E-Zigaretten rauchen kann bis der Akku leer ist.

2 %

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Körperliche und psychische Abhängigkeit besiegen!

Da Rauchen nicht nur körperlich sondern auch seelisch abhängig machen kann, werden in unserer Praxis Methoden zur Raucherentwöhnung kombiniert, die sowohl die psychischen als auch die physischen Aspekte der Sucht behandeln, wie es auch in den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) empfohlen wird.